Perenterol® Junior
Durchfall bei Kindern

Rotaviren und Noroviren sind bei Kindern häufige Auslöser von Durchfall

Wichtig: Verlorene Flüssigkeit und Elektrolyte zügig ersetzen

Natürliche Hilfe bei Durchfall: Perenterol® Junior – bewährt und gut verträglich

Ursachen: Was löst Durchfall bei Kindern aus?

Kinder sind anfälliger für bakterielle und virale Infektionen als Erwachsene, weil ihr Immunsystem noch nicht vollständig ausgebildet ist. Tritt bei Kindern akuter Durchfall auf, sind häufig Viren dafür verantwortlich, die aus der Kita oder Schule mitgebracht werden. Genauer betrachtet handelt es sich dabei meist um Rotaviren und Noroviren.

Medizinische Hefe, wie sie sowohl in Perenterol® forte als auch in Perenterol® Junior enthalten ist, ist ein wirksames Probiotikum gegen Durchfall. Nach Absprache mit der Arztpraxis kann Perenterol® Junior als natürliche Hilfe gegen Durchfall bereits bei Babys ab 6 Monaten angewendet werden.

Rotaviren

Rotaviren zählen zu den häufigsten Erregern von Durchfallerkrankungen bei Kindern. Weil von Rotaviren verursachter Brechdurchfall vor allem bei Säuglingen schnell zu gefährlichem Flüssigkeitsverlust führen kann, wird die Schluckimpfung gegen Rotaviren bereits für die Kleinsten – ab einem Alter von 6 Wochen – empfohlen.


Wichtige Fakten zu Rotaviren:

  • Hoch ansteckend, daher oft Rotaviren-Ausbrüche in Kitas und Schulen

  • Gehäuftes Auftreten in der Zeit von Februar bis April

  • Übertragung durch Kontaktinfektion: über Lebensmittel, Spielsachen, Türgriffe etc.

  • Symptome: 1 bis 3 Tage nach der Infektion sind Durchfall und Bauchschmerzen typisch, Erbrechen und Fieber können hinzukommen

Noroviren

Auch Noroviren sind eine häufige Ursache von Magen-Darminfekten. Anders als gegen Rotaviren steht gegen Noroviren aktuell noch keine Schutzimpfung zur Verfügung. Umso wichtiger sind sorgfältige Hygienemaßnahmen als Schutz vor Ansteckung, insbesondere gründliches Händewaschen nach dem Toilettengang.
Denn auch bei den Noroviren gilt: In Gemeinschaftseinrichtungen wie Kitas oder auch Seniorenheimen kommt es immer wieder zu Ausbrüchen.


Wichtige Fakten zu Noroviren:

  • Hoch ansteckend, daher häufig Noroviren-Ausbrüche in Kitas, Schulen, Seniorenheimen

  • Gehäuftes Auftreten in der Zeit von Oktober bis März

  • Übertragung durch Schmierinfektion: häufig von Mensch zu Mensch, aber auch über Gegenstände und Nahrungsmittel

  • Symptome: Bereits wenige Stunden nach der Infektion kann es plötzlich zu heftigem Durchfall, Übelkeit und schwallartigem Erbrechen kommen

Wichtig: Mit Säuglingen und Kleinkindern bei Durchfall zum Arzt!

Bei Säuglingen, Babys und Kleinkindern kann ein durchfallbedingter Flüssigkeitsverlust schnell gefährlich werden – bis hin zu einer lebensbedrohlichen Dehydratation. Daher sollte Durchfall bei Kindern unter 2 Jahren immer ärztlich untersucht und beurteilt werden.

Weitere Ursachen für Durchfall bei Kindern

Obwohl für Durchfälle bei Kindern sehr häufig Virusinfektionen verantwortlich sind, sollten Sie als Eltern auch andere mögliche Ursachen im Blick haben.


Wichtig zu wissen: Durchfall bei Kindern kann auch als Nebenwirkung einer Antibiotika-Therapie auftreten. Ärztinnen und Ärzte sprechen hier von einer Antibiotika-assoziierten Diarrhö, kurz AAD. Laut einer Publikation der Universität Bonn werden Kinder und ältere Menschen im Vergleich zu Personen mittleren Alters häufiger mit Antibiotika behandelt. Dadurch steigt bei Kindern auch das Risiko für Antibiotika-bedingten Durchfall. Die medizinische Hefe im natürlichen Durchfallmittel Perenterol® Junior ist gegenüber Antibiotika unempfindlich. Perenterol® Junior hilft daher auch gegen Durchfall, der durch Antibiotika verursacht wird.

Zu den weiteren möglichen Ursachen für Durchfall bei Kindern gehören:

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Bei Babys: Anpassungsprobleme der Verdauung bei der Umstellung von Muttermilch auf Beikost (die sogenannte Abstilldyspepsie)

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Bei Kindern zwischen 6 und 36 Monaten: Krabbler-Durchfall (Toddler’s Diarrhea)

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Bei Kleinkindern und Kindern: Ernährung mit „herausfordernden“ Lebensmitteln wie abführend wirkenden Fruchtsäften und ballaststoffreicher Kost

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Infektionen mit Bakterien (Hinweis: Reisedurchfall ist meist bakterienbedingt)

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Infektionen mit Pilzen oder Parasiten (Hinweis: Parasitenbedingter Reisedurchfall hält meist länger an als bakterienbedingter Reisedurchfall)

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Nahrungsmittelunverträglichkeiten (z. B. Milchzuckerunverträglichkeit)

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Nahrungsmittelallergie (z. B. Allergie auf Kuhmilch)

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Grunderkrankungen wie die chronisch-entzündliche Darmerkrankung Morbus Crohn

Wie wird Durchfall bei Kindern behandelt?

Durchfall ist bei Kindern keine Seltenheit, und sehr häufig steckt ein gewöhnlicher Infekt dahinter. Nehmen Sie Durchfall bei Kindern dennoch immer ernst. Wirken Sie als Eltern den Folgen des Durchfalls frühzeitig entgegen und gehen Sie im Zweifel lieber früher als später in die Kinderarztpraxis. Grundsätzlich gilt: Je jünger Ihr Kind, desto eher sollten Sie die Arztpraxis aufsuchen. Kinder unter 2 Jahren sollten bei Durchfall grundsätzlich ärztlich vorgestellt werden.


Denn bei Kindern ist im Vergleich zu Erwachsenen die Gefahr einer Dehydratation erhöht: Das ist die Gefahr eines erheblichen Verlusts an Flüssigkeit und Elektrolyten (Mineralien), wodurch die Funktion von Herz, Nieren und Gehirn beeinträchtigt werden kann. Daher gehört bei Durchfall der frühzeitige Ausgleich von Elektrolyt- und Flüssigkeitsverlusten zu den wichtigsten Behandlungsmaßnahmen.


Gut zu wissen: Auf der Seite „Wissen & Service: Was Eltern tun können“ erhalten Sie viele Tipps, mit welchen Maßnahmen Sie Ihr Kind bei Durchfall gezielt unterstützen können. Außerdem lesen Sie mehr darüber, bei welchen Begleitsymptomen ein Arztbesuch unbedingt ratsam ist.

Perenterol® Junior 250 mg – Vorteile auf einen Blick:

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Natürlicher Wirkstoff Saccharomyces boulardii

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Keine Beeinträchtigung der natürlichen Darmbewegung

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Gut verträglich

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Zuverlässige Hilfe bei akutem Durchfall und zur Vorbeugung (auf Reisen)

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Kindgerechter Tutti-Frutti-Geschmack

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Praktische Pulver-Form (kann zum Beispiel in Wasser oder Brei eingerührt werden)

Perenterol® Junior 250 mg ist in der Selbstmedikation zur Anwendung bei Kindern ab zwei Jahren zugelassen. Nach ärztlicher Rücksprache kann Perenterol® Junior auch bei jüngeren Kindern ab dem Alter von 6 Monaten eingesetzt werden.

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Perenterol® Junior: Sanfte und gute verträgliche Hilfe bei Durchfall

Nicht alle Medikamente gegen Durchfall sind auch für Kinder geeignet. So ist zum Beispiel der Wirkstoff Loperamid für Kinder unter 12 Jahren in der Selbstmedikation nicht zugelassen.

Perenterol® Junior 250 mg ist eine natürliche Hilfe gegen Durchfall bei Kindern: Die medizinische Hefe Saccharomyces boulardii ermöglicht eine verträgliche, kindergerechte und effektive Durchfall-Behandlung. Denn Perenterol® Junior wirkt nicht nur symptomatisch, sondern bekämpft häufige bakterielle Erreger und regeneriert die Darmschleimhaut bei viralen Erregern.

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